AUSTRIAN PRESIDENTIAL ELECTION 2016 (1)

it ends

It has happened. The Chamber has been opened. Our Trump has hissed his way to the top. Everyone knows what crawled out of Austria before. Only we don’t want to know. IT ALL ENDS HERE. Watch our Harry Sanders die, in 3D. Our Sanders is very much alright, too. But he isn’t close enough to the little people. He doesn’t listen enough. He has some Socialism, but not enough, not in a way that wakes people up. Oh well. Oh unwell. Let’s rally!
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Here is some in German:

Wer sind wir? 2.Republik. Woher kommen wir? Von welchem Grundkonsens her? Wer haette nie an die Spitze des Parlaments gewaehlt werden duerfen, genausowenig wie sein Vorgaenger? Wer das Verbotsgesetz infrage stellt, darf die Republik nicht repraesentieren. Klestil hat danach gehandelt, er hat Minister abgelehnt. Klestil war dadurch insgesamt besser als alle massgebenden Roten und Schwarzen seither. Jemand muesste aufstehen und sagen, wir sind schuld. Tut uns leid. Waehlt VdB, und wenn wir uns aendern, waehlt wieder uns.

Wien hat mehrheitlich Van der Bellen gewähllt. Wien steht nicht allein unter den Menschen. Wien steht allein in der Politik. Die war halbwegs anstaendig.

Weiß nicht, wie die Politik in Graz, Linz, Innsbruck war. Jedenfalls war dort auch eine Mehrheit für VdB.

Das Gemeinsame ueber das Trennende stellen? Nein. Abtrennen. Diejenigen, die das Gemeinsame der 2.Republik infrage stellen. Nicht mit ihnen zusammenarbeiten. Wer diese Pflicht nicht kapiert, gehoert weg. Schon lange!

AAAAAAAHHHHH! Es gab nicht genug Ablehnung. Nicht genug Abgrenzen. Zuviel, viel zuviel Akzeptieren, Ermöglichen, Zusammenarbeiten. Wer die 2. Republik infrage stellt, Verbotsgesetz etc., darf den Staat nicht repräsentieren. Wer das nicht kapiert, schadet uns allen. Jedes Übernehmen – seit Löschnak etc., jedes Arrangieren hat zu Dingen wie Hypo geführt. Und jetzt zu Trump an der Spitze, im ersten Wahlgang. Akzeptieren? Jede Wut gegen die inneren Feinde unseres Staates ist gut. Ein Sanders wäre noch besser. Jemand, der oder die zuhört, den kleinen Leuten. Und von daher kämpft, auch gegen das derzeitige Wirtschaftssystem. Ganz konkret, mindestens soviel zuhören, wie es Trump und die hiesigen Bauernfänger tun. Heimat plakatieren allein geht nicht. Natürlich rede ich jetzt so, als ginge es nicht nur um eine Bundespräsidentenwahl. Stimmt aber auch, oder?

 

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一条回应 to “AUSTRIAN PRESIDENTIAL ELECTION 2016 (1)”

  1. WARUM? warum spricht fischer nicht gegen hofer? | 中国大好き Says:

    […] AAAAAAAHHHHH! Es gab nicht genug Ablehnung. Nicht genug Abgrenzen. Zuviel, viel zuviel Akzeptieren, … […]

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