臺灣戰後時代三人小詩選(周夢蝶、鄭愁予、楊澤)

Mond im Fluss – Zhou Mengdie

Ich gehe den stillen Ganges entlang
Der Mond im Ganges geht an meiner Seite –
Ich bin der Schatten des Ganges,
Der Mond im Ganges ist mein Schatten.
Wir wurden vom Rauschen des Flusses verschluckt und trieben auch wieder hinauf,
Wir leuchteten auf und verschwanden im tanzenden Schatten des Mondes.
Im Fluss ohne Ende und ohne Anfang,
In einer sich drehenden, drehenden Leere.
Ist es der Mond am Himmel oder der Mond im Wasser?
Ist es der Mond im Wasser oder der Mond im Traum?
Der Mond dringt in tausende Wasser, im Wasser sind tausende Monde:
Welcher bist du? Und welcher bin ich?
Man sagt, das Wasser, der Mond und ich
Kommen aus der öden Weite, aus jener Herkunft ohne Herkunft.
Jene Herkunft: Die Herkunft der Herkunft ohne Herkunft
Wo kommt die denn her?
Das Licht des Mondes, das Fliessen des Wassers, mein Gehen
Kommen alle nicht von selbst –
Mit Augen als Segel und Füßen als Ruder, im Rücken des Mondes und gegen den Strom
Streb ich zurück in die Zeit vor dem ersten Sandkorn des Ganges.

MW        Juli 2009 übersetzt

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Auf der Fähre – Zhou Mengdie

So viele trägst du, so viele
So viele Schuhe, du Fähre, so viele
Einander gegenüber und abgewandt stehende
Dreieckige Träume.

Schwingst und schaukelst – in den Tiefen
Fließt dahin – wirst kaum bemerkt
Mensch auf Boot und Boot auf Wasser, Wasser auf dem endlosen
endlosen, endlosen Augenblick
meiner Trauer und Freude.

Ist es das Wasser, das uns hier weiterträgt, mich und das Boot?
Oder gehe ich weiter und trage das Boot und das Wasser?

Die Dämmerung lockt.
Einsteins hintergründiges Lächeln, ohne Trost.

MW    Juli 2009 übersetzt

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Irrtum – Zheng Chouyu (1954)

Im Süden Chinas kam ich vorbei
Da wartete in dieser Zeit ein Gesicht, eine Lotusblüte die aufgeht und fällt …

Kommt kein Ostwind, fliegen keine Samen im März
Ist dein Herz eine kleine einsame Stadt
Auf dem Kopfsteinpflaster am Abend

Erklingt kein Schritt, öffnet sich nicht der Vorhang des Frühlings im März
Ist dein Herz ein kleines verschlossenes Fenster

Meine klappernden Hufe, ein schöner Irrtum.

Ich kehre nicht heim, ich komm nur vorbei …

MW         2009 übersetzt

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Kleine, kleine Insel

Die kleine, kleine Insel, die du bewohnst, bleibt mir in Gedanken
Sie gehört in die Tropen, in grüne Gefilde
An flachen Stränden, da scharen sich Fische in leuchtenden Farben
Da spielen die Vögel die Tasten der Zweige

Dort halten die Klippen gern Ausschau, langhaarig in Ranken
Die Wiesen dort sind gut im Warten, wie Obstteller mit wilden Blumen
Dort badet dich ein blaues Licht, im grünen Wind des Ozeans
Da wirst du gesunden, dort weht deine Liebe

Der Humor der Wolken und das verborgene Lachen des Donners
Die tanzenden Bäume, das Säuseln der Bäche
Die kleine, kleine Insel, die du bewohnst, ist schwer zu beschreiben
Ein Erdbeben im Mittagsschläfchen

Und wenn ich doch gehe, dann mit meiner Flöte
Dann bin ich ein Knabe und du bist mein Schaf
Oder werd ich ein Glühwürmchen
Um dir mein ganzes Leben zu leuchten

1954

MW  Übersetzt im Sommer 2009

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Gasthaus an der Grenze – Zheng Chouyu (1965)

Aufgeteilt ist das Land des Herbstes, unter der einen sinkenden Sonne
An der Grenze stehen schweigend gelbe Chrysanthemen.
Er kommt aus der Ferne, trinkt und bleibt nüchtern.
Das Ausland ist außerhalb des Fensters.

Er möchte so gerne hinaussteigen, der erste Schritt bringt schon das Heimweh –
Dieses schöne Gefühl, man braucht nur die Hand auszustrecken.

Oder vielleicht wäre es besser, sich zu betrinken
(Er ist ein begeisterter Steuerzahler)

Oder vielleicht sollte er den Mund aufmachen und singen
Nicht nur an der Grenze stehen
Stehen wie die Chrysanthemen.

MW         2009 übersetzt

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Kreutzersonate – Yang Ze

Träges Rotieren der Rillen
In der Erinnerung hört er noch in seiner Kammer
Als junger Mann eine alte Platte
Dort hat er sich selbst erzogen
Mit Musik, Masturbation und Gedichten
Und als er die absolute Melodie erstrebte
entdeckte er Sex und die erste Liebe

Zwischen 19 und 21
Außer einigen sentimentalen Gedichten
Was hat er denn, denkt er sich, damals gemacht?
Tausende Nächte, die niemand bewahrt hat
Ermüdet von Torheit, von sich und der Welt
Immer dieselbe Beethovenplatte
Ewig feine Linien
Unwillkürlich eilen sie alle zurück
In einem brennenden Strom, einer brausenden Zeit
Einer brausenden Erinnerung
Ein Mädchen, das er einmal geliebt hat
(Sie mochte die Kreutzersonate nicht sehr)
Die alten Platten der Sammlung von damals
Sie sind die alten Tage geworden

Ja, damals hat er geirrt und gezögert
Ein sterblicher Mensch
Nur die erhabene Musik
Hat ihm die Jugend eingelöst

MW        Juli 2009 übersetzt

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draussen ist schnee – Yang Ze (1983)

draussen ist schnee
der schnee treibt und fliegt
der schnee streicht gern durchs land wie ich
streicht ueber die erde und fuehlt auch die reue
draussen ist der schnee der fremde

draussen ist schnee
der schnee und der regen, die steigern einander
der regen weint recht gern, wie du
der regen hat die welt durchschaut
draussen ist der schnee des auslands

draussen ist regen ist schnee
schnee und regen hoerst du wehen
auf den daechern der fremden
auf der gesperrten strasse am see
draussen in regen und schnee stuermt der fruehling

draussen ist regen ist schnee
schnee und regen fallen schneller
platzregen in deinen augen
schneesturm wie auf meiner stirn
draussen sind regen und schnee, die reichen in fruehere leben

“vereint und getrennt in rasendem wirbel”(1)
wir wagen den abstieg, und werden wir schlamm
auf die heimat, die suendige erde
so kamen wir zurueck im traum …

MW        Uebers. Okt. 2009
(1) Lisao, Vers 205, Uebers. Peter Weber-Schaefer

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See also / 請看看

https://erguotou.wordpress.com/2009/10/28/%e9%9b%aa/

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See also / 請看看

http://blogs.yahoo.co.jp/dujuan99nihon/30671755.html

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Es lohnt sich nicht zu leben – Yang Ze (1990)

Es lohnt sich nicht zu leben.
Früher, vielleicht
hatte ich eine böse Ahnung.
Früher, vor dem jungen bewegenden,
bewegenden Tier auf deiner Haut,
vor dem Papayabaum im Dunkel
des in der Höhe perfekten Balkons und der Sterne,
und vor der Nacht – der Nacht der Zauberflöte
und des Einhorns, die allen Liebenden angehört –
wenn die Zauberflöte schrillt,
schrillt durch die Zimmer, dann wird sie kühler,
dann kehrt das Horn zu jenem letzten,
zu jenem ersten Morgengrauen der Steppe zurück …

Es lohnt sich nicht zu leben.
Früher hatte ich schon diese Ahnung.
Früher war ich noch nicht relativ
und du warst noch nicht absolut – ehrlicher,
tapferer Liebesinstinkt wilder Hasen
und dann dieses (hochgradig zweifelhafte)
widersprüchliche Temperament
mit der Tendenz zum Gefühlvollen,
mit der Tendenz zum Tempo,
mit der Tendenz von der Illusion her
zu ein wenig Besessenheit und Wahn –

Es lohnt sich gar nicht zu leben.
Früher, noch vor den Büchern,
vor der Musik und der Malerei – ganz am Anfang
hatte ich schon eine dunkle Ahnung.
Grünes Licht und blaue Rosen,
Joints und Zen.
Ich träumte von dir: Mofa-Mädchen
machst einen kopflosen Reiter auf einem Bild nach,
mit deiner dichten schwarzen Mähne rast du
ins Morgengrauen über der Steppe …
Wenn die Zauberflöte schrillt
bis sie kalt geworden ist –
Liebe und Tod sind ein Zaubertrank, zweifellos
wie der Sonnenuntergang auf dem Meer
ewig wie Gewalt und Wahn …

Es lohnt sich nicht zu leben.
Bevor die eilende Elefantenherde am Ufer,
das Meer und der ferne Himmel zusammen alt werden:
düster leckt das junge Tier seine Wunden,
nur um deine früheste und deine letzte
Sentimentalität zu bewahren,
bin ich bereit, den Griff für die Klinge zu halten,
als ein unermüdlicher,
tausendmal besiegter Krieger
wie ein Murmeltier, so will ich
gerne fleißig weiterleben,
obwohl vor deinen Illusionen,
vor meinem Nichts, vor deiner
Höhle, und meinem Licht –
obwohl es sich nicht lohnt zu leben.

MW        August 2009 übersetzt

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See also / 請看看

https://erguotou.wordpress.com/2009/08/17/es-lohnt-sich-nicht-zu-leben-yang-ze/

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Lass mich dein DJ sein – Yang Ze (1990)

a)

in den verlassenen Gassen und Straßen
schüttelt ein Phönixbaum ab seine Seufzer –
eile zu mir, um Mitternacht in der Bar aller älteren Semester
lässt du mich dein DJ sein?

b)

am Anfang der Gasse ist noch ein Parkplatz
eile zu mir, in der Bar aller Morgengrauen
lässt du mich dein DJ sein?

c)

the sun also rises, rotierend Tag und Nacht
wie ein Plattenspieler aus Melancholie
wenn du und ich den morgigen Tag hinaufkeuchen,
nur mit dem gestrigen Abgrund im Auge,
eile zu mir, in der Bar aller flüchtigen Illusionen
lässt du mich dein DJ sein?

d)

weiter wird die Sonne steigen, Tag und Nacht rotieren
wie ein Plattenspieler, ganz ohne Moos –
Cat Stevens, Jim Croce, Jim Morrison
Zeit des Zorns und Zeit der Leere
jugendlich ungeduldig verrückte Figuren: ein Blick zurück –
die Welle des Lebens ist schon vergangen
eile zu mir, in der Bar aller Morgengrauen
lässt du mich dein DJ sein?

MW        August 2009 übersetzt

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See also / 請看看

https://erguotou.wordpress.com/2009/10/28/%e6%a8%82/

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楊澤70年代的詩請看
http://blog.roodo.com/hhung/archives/6615391.html

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月河/ 周夢蝶

傍著靜靜的恆河走
靜靜的恆河之月傍著我走──
我是恆河的影子
靜靜的恆河之月是我的影子。

曾與河聲吞吐而上下
亦偕月影婆娑而明滅;
在無終亦無始的長流上
在旋轉復旋轉的虛空中。

天上的月何如水中的月?
水中的月何如夢中的月?
月入千水 水含千月
那一月是你?那一月是我?

說水與月與我是從
荒遠的,沒有來處的來處來的;
那來處:沒有來處的來處的來處
又從那裡來的?
想著月的照,水的流,我的走
總由他而非由自──
以眼為帆足為槳,我欲背月逆水而上
直入恆河第一沙未生時。

擺渡船上/ 周夢蝶

負載著那麼多那麼多的鞋子
船啊,負載著那麼多那麼多
相向和背向的
三角形的夢。

擺盪著──深深地
流動著──隱隱地
人在船上,船在水上,水在無盡上
無盡在,無盡在我剎那生滅的悲喜上。

是水負載著船和我行走?
抑是我行走,負載著船和水?

暝色撩人
愛因斯坦底笑很玄,很蒼涼。

錯誤      /鄭愁予

我打江南走過
那等在季節裡的容顏如蓮花般開落…

東風不來,三月的柳絮不飛
你的心如小小的寂寞的城
恰若青石的街道向晚

跫音不響,三月的春帷不揭
你底心是小小的窗扉緊掩
我達達的馬蹄是美麗的錯誤
我不是歸人,是個過客…

小小的島      /鄭愁予

你住的小小的島我正思念
那兒屬於熱帶, 屬於青青的國度
淺沙上 ,老是棲息著五色的魚群
小鳥跳在彎枝上,如琴鍵的起落

那兒的山崖都愛凝望,披垂著長藤如髮
那兒的草地都善等待,鋪綴著野花如果盤
那兒浴你的陽光是藍的 ,海風是綠的
則你的健康是鬱鬱的 ,愛情是徐徐的

雲的幽默與隱隱的雷笑
林叢的舞樂與冷冷的流歌
你住的那小小島我難描繪
難繪那兒的午寐有輕輕的地震

如果 ,我去了 ,將帶著我的笛杖
那時我是牧童而你是小羊
要不 ,我去了 ,我便化做螢火蟲
以我的一生為你點盞燈

1954

邊界酒店/ 鄭愁予

秋天的疆土,分界在同一個夕陽下
接壤處,默立些黃菊花
而他打遠道來,清醒著喝酒
窗外是異國

多想跨出去,一步即成鄉愁
那美麗的鄉愁,伸手可觸及

或者,就飲醉了也好
(他是熱心的納稅人)

或者,將歌聲吐出
便不祇是立著像那雛菊
祇憑邊界立著

1965

克羅彩奏鳴曲/ 楊澤

唱槽苦轉
記憶中的少年
猶在小樓聽一張老唱片
在那裡,他教育自己
以音樂、文學和手淫
也曾在追求絕封的旋律下
有了初次的性與愛

從十九歲到二十一
除了些感傷、薄弱的詩篇
他自忖到底作了什麼?
千個無人記得的夜晚
厭倦了自己興也界的愚行
往往放那張貝多芬在轉
永恆細密的紋路千層
無意此刻一起奔回
洶湧的記億,洶湧的時間
激盪迴流。
一度愛過的那女子(她並不
特別喜歡克羅采)
曾收集過的舊唱片,如今
已成往日

是的,他曾猶疑多錯
如凡人一般
惟那高亢無悔的樂音
贖了青春

室外是雪 – 楊澤(1983)

室外是雪
是雪紛紛飛揚
像我一樣愛流浪的雪
因飄零大地而有所追悔
室外是他鄉的雪

室外是雪
是雨雪相乘
像你一般愛流淚的雨
因幻滅人間而有所覺悟
室外是異國的雪

室外是雨是雪
是雨雪簌簌
于他人屋溜
于湖邊封閉的道路
室外是春日猛烈的雨雪

室外是雨是雪
是雨雪霏霏
你眼眶般荒涼的驟雨
我額頭般漠漠的暴雪
室外是延自前世的雨雪

紛總總其離合兮
我們懷著化泥的勇氣下降
夢中再度來到了
罪惡的地球故鄉……

人生不值得活的 – 楊澤 (1990)

人生不值得活的。
稍早,也許
我就有了不祥的預感。
稍早,早於你幼獸般
動人動人的花紋,早於
暗中的木瓜樹
高度完美的陽台與星
早於夜晚–屬於所有情人的
魔笛和獨角獸底夜晚;
當魔笛吹徹
魔笛終因吹徹小樓而轉涼
號角重返那最後
與最初的草原黎明……

人生不值得活的。
稍早,我便有了如此預感。
稍早,早於我的相對
你的絕封―野兔般
誠實勇敢底愛欲本能
還有那(讓人在在難以釋懷)
駁雜不純的氣質
傾向感傷,傾向速度
也傾向,因夢幻而來的
一點點耽溺與瘋狂

人生並不值得活的。
更早,早於書本
音樂及繪畫―一開始
我就有了暗暗的預感。
綠光和藍薔薇
大麻煙捲與禪
我夢見你:電單車的女子
模仿固畫裡的無頭騎士
拎著一頭黑濃長髮,朝
草原黎明疾馳離去……
當魔笛再度吹徹
魔笛終因吹徹而轉寒
愛與死的迷藥無非是
大海落日般–
一種永恒的暴力
與瘋狂……

人生不值得活的。
在岸上奔跑的象群
大海及遠天相偕老去前:
暗舔傷口的幼獸哪
只為了維護
你最早和最終的感傷主義
我願意持柄為鋒
作一名不懈的
千敗劍客
土撥鼠般,我將
努力去生活
雖然,早於你的夢幻
我的虛無;早於
你的洞穴,我的光明―
雖然,人生並不值得活的。

讓我做你的DJ – 楊澤 (1990)

a

橫街空無人影
風中梧桐抖落嘆息
請快來,夜半的中年酒館找我
讓我做你的DJ

b

巷口停車尚有空位
請快來 – 天亮前的酒館找我
讓我做你的DJ

c

太陽照舊升起    日夜旋轉
如一張憂郁打造的大唱盤
當你我,賣力爬上明天的陡坡
望中卻只有昨日的下坡路
請快來 – 夢幻遠揚的酒館報道
讓我做你的DJ

d

太陽依然升起    日夜旋轉
如一張永不生苔的大唱盤
Cat Stevens、Jim Croce、Jim Morrison
憤怒虛無的時代
急躁顛狂的少年身影哪:回首 –
人生的浪頭已成過去
請快來,天亮前的酒館找我
讓我做你的DJ

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See also / 請看看

http://blogs.yahoo.co.jp/dujuan99nihon/30671755.html

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