Posts Tagged ‘parties’

“FPÖ: verlässlich rechtsextrem”

六月 23, 2017

Bernhard Weidinger Der jüngste Text auf unserem STANDARD-Userblog erschien mit Verzögerung. Grund war der von uns ursprünglich gewählte Titel: “FPÖ: verlässlich rechtsextrem”. Unter diesem Titel, wurde uns von STANDARD-Seite mitgeteilt, könne der Text nicht erscheinen, da Leser*innen “der notwendige Kontext fehle, wenn sie nur den Titel lesen”. Außerdem sei es “Usus in Österreich”, die FPÖ […]

via Was geht — FIPU

ÖSTERREICH

六月 8, 2017

ÖSTERREICH

kurz
kürzt

kern
ist kernlos

herr schrecken
ist herr le pen

also will jeder mit ihm koalieren

es gibt noch grüne und neos
für umwelt und wirtschaft
über 50% letztes jahr

aber die sind ja nicht so wichtig
und selber schuld

österreich
ist umsonst

MW Juni 2017

DER WIENER BÜRGERMEISTER

五月 2, 2017

photo by David Howard

DER WIENER BÜRGERMEISTER

häupl lächelt noch immer
er gibt schon etwas her
vor häupl war zilk
vor zilk war der gratz
der poldi gratz
haben manche gesagt
das war unter kreisky
was vorher war wissen nur meine eltern
der herr bürgermeister möchte ein foto mit ihnen
ich hätt nichts dagegen gehabt
meine eltern wollten nicht
mein vater war bei der övp
damals
busek und bunte vögel
jörg mauthe
am ende sehr nahe an gratz
dann kam der zilk
eine faszination
egal ob er spion war
ich sitz im rathauspark an einen baum gelehnt
hab gelernt und gelesen
die uni ist gleich daneben
zilk eilt vorbei
und stampert mich weg
aus dem gras
häupl bin ich noch nicht
persönlich begegnet

MW 1.Mai 2017

KERN

四月 7, 2017

KERN

hat kern einen kern?

MW April 2017

Photos by Leo Winter

IRGENDJEMAND

十二月 2, 2016

vdbhiroshima

IRGENDJEMAND

irgendjemand hat den zettel
mit den öffnungszeiten
der wahlkartenbehörde
runtergenommen
das bezirksamt stellt wahlkarten aus
heute freitag noch
vielleicht bis 2
am sonntag ist wahl
den zettel im lift
tief drinnen im haus
vielleicht wars der wind
wenigstens war er 2 wochen dort

MW Dezember 2016

 

Ich war bei der Demo gegen Abschiebungen am Samstag, dem 26. November 2016. Mit meinen Kindern. Eine solche Demo war nötig, finde ich. Wäre schon lange nötig gewesen. Hätte besser und breiter unterstützt gehört. Ob der Zeitpunkt des ersten Adventsamstags und die Route durch die Mariahilferstraße falsch waren, weiß ich nicht. Wichtiger wäre gewesen, überhaupt eine große Demo zu machen. Überhaupt ein großes Zeichen zu setzen. Ein Lichtermeer vielleicht. Hauptsächlich gefehlt hat eine breite Unterstützung, das Mitmachen vieler verschiedener Organisationen und Personen, die mit Flüchtlingshilfe zu tun haben. Weiß nicht, wer schuld war oder nicht. Jedenfalls war die Stimmung insgesamt nicht so gut wie bei anderen Demos, größeren und kleineren, bei denen es um Ähnliches ging. Leider. Aber wir, die dabei waren, und jene, die trotz allem versucht haben, eine möglichst große Demo zu machen, hatten recht. Ein Zeichen setzen gegen Abschiebungen bestens integrierter Menschen, die schon gut Deutsch können, in die Schule gehen etc. Gegen Abschiebungen von Menschen, die genau dafür qualifiziert wären, die besten Österreicher zu werden, die sich alle nur wünschen können, die guten Willens sind. Wir hatten recht. Jede und jeder hat recht, der oder die darauf hinweist. Christian Kern sollte es tun. Michael Häupl. Alle, die für Alexander Van der Bellen sind. Also auch Vranitzky, Busek und so weiter. Alle, die guten Willens sind. Dann hätten wir einen Cordon Sanitaire, wie in Frankreich. Am Ende hätten wir dann eine deutliche Mehrheit gegen jene, die diesen Staat und dieses Land bedrohen. Viellicht würden das sogar Niessl, Schüssel und Pröll einsehen. Wenn jemand Asyl verdient und bereits in Österreich integriert ist, warum soll er oder sie nach Kroatien? Was genau geschieht mit den Kindern, Jugendlichen, Frauen und Männern, die abgeschoben worden sind? Warum steht das nicht in Dem Standard? Geschweige denn in anderen aktuellen Medien, abgesehen vielleicht von der Wiener Zeitung? Oder habe ich es nur nicht bemerkt? Steht es vielleicht in der Tiroler Tageszeitung, hört es jemand auf Radio Stephansdom? Jedenfalls glaube ich trotz allem, wir hatten recht, zu demonstrieren. Und viele haben versäumt, mehr gemeinsam zu tun. Ich auch, wahrscheinlich.

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奥地利国庆还要等二十几天 AUSTRIAN NATIONAL DAY

十月 1, 2016

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朋友们好!
照片上維也納,昨晚和今天上午。还有上个周末去的在多瑙河岛上的中国表演。看到多瑙河,还有火车总站附近我家旁边新公园、工地。这几天天气很暖和。早上 凉,中午和下午像夏天。九月份下雨很少。听说从莫扎特以后最热的九月份。这里除了周末之外十月初不放假。十一、十十等等节日几乎没人听说过。奥地利国庆十 月二十六日。1955年宣布中立为国庆日,奥地利能够相当富裕、自由、民主,没有像德国被分割,没有美国和苏联的军队等等就是1955年中立条约的成果。 可惜现在那時候建立的一切被威胁。被所谓自由党威胁。去年十月初維也納市选举那所谓自由的新纳粹党被打败了,虽然还拿到三分之一的选票。社会民主党得了百 分之四十左右,很明显的胜利。因为那时候他们非常明显地反對极右思想,很明显的跟公民社会一块照顾难民,就是很明显地給人家希望,虽然有腐败,虽然有不少 人愤怒,不少人失业,经济情况不一定乐观,而且全球化越来越不公平等等现象。去年胜利很明显,虽然还是很悬。而今年一年四次选總統,十二月初最后一次。极 右候选人还是很厉害。奥地利还是被威胁。

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FLAGGE ZEIGEN – SHOW YOUR TRUE COLOURS!

九月 23, 2016
photo by David Howard

photo by David Howard

 

SHOW YOUR COLOURS

I see your true colours
shining through.
I see your true colours
and that’s why I hate you!
So do be afraid…
Show your colours
says the candidate
the right-wing candidate.
Is it Trump?
Is it Le Pen?
Is it Erdogan?
Putin?
Orban?
Maybe someone in Britain?
Show your true colours!
If this person wins
Austria is the ugliest place
in the Murky Way.

MW September 2016

 

 

FLAGGE ZEIGEN

flagge zeigen
steht auf dem plakat
des deutschnationalen
für die 3. wahl
für den zweiten termin
der 3. wahl
seit april
zum präsidenten von österreich
flagge zeigen
sagt der deutschnationale
der mit den nazis in der partei
welche flagge
will er denn zeigen
die der republik österreich?
im ernst, welche flagge?

MW September 2016

EU HAT VERSAGT

六月 27, 2016

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EU HAT VERSAGT

europa hat versagt
ich will kurz nicht als nachbarn
ich mag seine farbe nicht
er ist kein bunter vogel
grenzt ihn aus
schiebt ihn ab

MW Juni 2016

PATRIOTISCHES SCHMÄHGEDICHT

五月 21, 2016

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PATRIOTISCHES SCHMÄHGEDICHT

dass es österreich gibt
dass es nicht geteilt wurde
1945
dass es eine regierung gab
und nur eine
im konsens aller
antifaschistischen parteien
dass dieses reiche und blühende land
auf etwas beruht

der führer der fpö
heißt angst und schrecken
er war ein neonazi
in seiner jugend
war er im gefängnis
er hetzt gegen arme
und spart bei den ärmsten
an den schulden in kärnten
unter seiner partei
zahlt jedes kind in österreich
tausende euro

wer solch einen menschen
und seine deutschdümmelnde bande
an der spitze des staates will
der oder die
wirft österreich weg

MW Mai 2016

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ARG

五月 20, 2016

ARG
kinder sind oft ganz ohne arg
ein kind wird nie die fpö wählen
denk ich mir dann
und weiß es ist falsch
MW  Mai 2016

BETET FÜR UNS IN ÖSTERREICH

五月 14, 2016

Lotus

BETET FÜR UNS

betet für uns

alle außerhalb österreichs
denen wir nicht
vollkommen wurst sind
betet für uns

wir wissen dass wir selber schuld sind

alle in österreich
die offen sind
betet für uns

himmel und erde
sind nicht barmherzig
behandeln die zehntausend dinge
wie strohpuppen

betet für uns

MW Mai 2016

 

U-BAHN & THEATER

die menschen in der u-bahn reden wie im theater
nur etwas leiser, etwas diskret

die menschen im theater reden wie in der u-bahn
nur etwas lauter und überdreht

MW Mai 2016

BP – WAHL: AGIP – KOMMENTAR

五月 13, 2016
click here to sign the declaration against giving up on Austria, Europe, the universe and everything

click here to sign the declaration against giving up on Austria, Europe, the universe and everything

Seit ein paar Monaten schäme ich mich als Österreicher und als Europäer, und zwar mehr und mehr. Die Grundlagen der Republik Österreich und die Grundsätze eines vereinten Europa werden verleugnet. Das Verhalten führender Repräsentanten der FPÖ ist seit Ende der 1980er Jahre inakzeptabel. Sie wurden jedoch nicht nur akzeptiert, ihre Hetze und ihr Betrug wurden Grundlage für Landes- und Bundespolitik.

Die Wiener Landtagswahl im Oktober 2015 hat gezeigt, dass konsequentes Abgrenzen gegen die FPÖ zum Erfolg führt. 160.000 Menschen sind auf dem Wiener Heldenplatz für Unterstützung der Flüchtlinge eingetreten. Leider haben ÖVP und SPÖ in der Bundesregierung ab Dezember immer konsequenter klar gemacht, dass sie den Menschen in Österreich nicht vertrauen. Viele Medien haben dabei mehr oder weniger mitgemacht. Mittlerweile gibt es wahrscheinlich eine absolute Mehrheit von Menschen, die der Regierung nicht vertrauen.

Jedenfalls haben die Kandidaten der Regierungsparteien bei der Bundespräsidentenwahl jeder nur ungefähr zehn Prozent der Stimmen erhalten. Dennoch wurde drei Tage später im Parlament ein Gesetz verabschiedet, das ein weiteres Mal Forderungen der FPÖ in Missachtung der Menschenrechte und der Verfassung umsetzt. Damit zeigen die Koalitionsparteien wieder sehr deutlich, dass jene, die der unverantwortlichen Politik der FPÖ Einhalt gebieten wollen, von SPÖ und ÖVP nicht vertreten werden.

Ich weiß nicht, ob in dieser Situation Signale von Künstlern etwas helfen. Wahrscheinlich schon, denn Österreich wird im In- und Ausland sehr oft mit kulturellen Symbolen assoziert, oder sogar mit ihnen gleichgesetzt. Wenn Künstlerinnen und Künstler sich in dieser Situation für ein weltoffenes Österreich und ein solidarisches Europa engagieren, nehmen sie ihre Verantwortung wahr.

IMMERHIN

五月 10, 2016
Photo by Thomas Palfinger

Photo by Thomas Palfinger

IMMERHIN

immerhin haben faymann und ostermayer
am abend des ersten durchgangs gesagt
sie werden van der bellen wählen

der blaurote burgenländer hingegen
war als erntehelfer
bei hofer
erfolgreich

MW Mai 2016

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STIMME DER VERNUNFT (1-3)

五月 5, 2016

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STIMME DER VERNUNFT

vernunft ist jetzt ein brauner bodensatz
das recht geht dem volk aus
das war immer schon so
das recht gehört denen die sichs richten können
in allen parteien
wer ist schuld wenn
der braune bodensatz präsident wird
jeder der haider cool fand
helmut zilk
jeder der nachgemacht hat
löschnak cap und so weiter
nicht nur die schwarzen
jeder der inseriert hat
in österreich das gratis aufliegt
im großen schmierblatt
dem unser kanzler sein amt verdankt
als er mit seinem vorgänger
auf einmal arschgeküsst hat
der fischer sagt auch nichts
wär doch schön irgendwie
könnt sich der handke für die republik
gegen die blauen staatsfeinde
so engagieren wie für milosevic
österreich ist ein schlechter witz

MW Mai 2016

STIMME DER VERNUNFT (2)

ist die vernunft

 der im parlament

herbeigestimmte notstand

der beiden parteien

für die zehn prozent noch zu viel sind?

die stimme der vernunft ist leise,

hat freud gesagt.

und ich vergess es

auch immer wieder.

MW Mai 2016

STIMME DER VERNUNFT (3)

es war die stimme des intellekts
die stimme des intellekts ist leise
hat freud gesagt
jedenfalls stimmt es
das dreiste grinsen
auf den plakaten
ist wohl genau das gegenteil
in beiden fällen

die lust am für-blöd-verkaufen
das fahnenschwenken
wer den antifaschistischen konsens
in der verfassung
in frage stellt
gehört ins gefängnis
nicht ins parlament
oder in die hofburg

das kann man nicht laut genug sagen

MW Juli 2016

DILEMMA ZUM 1. MAI

五月 2, 2016

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DILEMMA

fischmann ist nicht fleisch noch feig
fleischmann ist nicht feig noch fisch
feigmann ist nicht fisch noch fleisch

MW 1. Mai 2016

 

dem OEGB-Foglar sollte Haeupl mal erklaeren, wie er die Wien-Wahl gewonnen hat. und warum in wien die f nie ueber 30% kommt, auch nicht hofer. durch abgrenzen. sonst kommt es wie im burgenland, hofer 40 und mehr.

die F hinterfragen die republik. daher waere spalten gut. ich waehle vdb. aber es gibt noch zuwenig streit, zuviel harmonie. sp u. schwarze u. neos haben hofer als 3. nat.ratspraes. ermoeglicht, wie auch seinen vorgaenger. obwohl man wusste, dass sie verbotsgesetze und damit diese republik, unser land, infrage stellen. alle, die haider etc. toleriert und nachgemacht etc. haben, also loeschnak, aber auch zilk, natuerlich cap, um von den schwarzen erst gar nichts zusagen, sind schuld an der jetzigen situation. streit ist gut. streit ist demokratie. klubzwang ist das gegenteil.

jedes mal wenn ich den niessl hoer oder seh, denk ich an zoodirektor zwengelmann. wenn sowas die spö führt, gibt es eine richtige spaltung, gründung einer neuen partei oder so.

UNTERSCHIED & SPÖ

四月 6, 2016

Mo Du portrait

UNTERSCHIED

häupl
ist schon lange im amt

feigmann
ist kurz

MW April 2016

SPÖ

häupl
kann man wählen

feigmann
ist kurz

hundstorfer
ist kandidat

kandidat
für ein symbol
ein gegengewicht

fischer
ist er nicht

hundstorfer
ist ein arbeiter
die spö
braucht so etwas

österreich
braucht ein gegengewicht

zu feigmannkurz
zu herrn schrecken

eine feigmann-spö
kann man nicht wählen

MW April 2016

WAHLTAG – 維也納市政府選舉 – ELECTION DAY IN VIENNA

十月 11, 2015

WAHLTAG

am wahltag schauen sie ein bisschen traurig
die kandidatinnen
es sind junge frauen mit gutem gebiss
sie haben sich alle sehr viel bemüht
die partei ist ok
es sind die grünen
der zettel der roten war ziemlich gut
für diesen bezirk und für diese gegend
das schlimme an dieser wahl sind die blauen
sie haben meine tochter verstört
wir wohnen neben dem hauptbahnhof
dort sind viele flüchtlinge
meine tochter hat oft mit den kindern gespielt
ich bin froh dass sie da sind
obama hat ihn nicht bombardiert
den assad vor zwei jahren
und mit putin verhandelt
was wäre wenn
tunesien hat den friedensnobelpreis
besser als für obama und für die eu
und die chemiewaffen sind auch noch da
was wäre wenn
jedenfalls sind die flüchtlinge am hauptbahnhof
österreich ist besser als ungarn
die ganze eu ist durchgebeutelt
vom kapitalismus
oder wie man das nennen mag
thatcher und reagan wurden gewählt
was haben die nicht alles zerstört
the world is still reeling
am wahltag schauen wir ein bisschen traurig

MW 11. Oktober 2015

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ELECTION DAY

they look rather sad on election day
candidates on their posters
their teeth are ok they are young women
they have tried their best
it’s a nice party
the greens are the nicest party in town
the reds in this district and on the new streets
they had a leaflet talking to us
the blue meanies are evil
they are not even funny
we live in new houses next to the station
our daughter likes playing with refugee kids
she was disturbed by the blue meanies
all over europe people are helping
some are disturbing
everything’s on the move
at least more than before
we are trying our best
at least some of us
I am the one who can vote in our family
I met some new people
we had a good time at the polling station
getting acquainted
at least some of us
have looked rather sad on election day

Vienna, Oct. 11, 2015

DIE KASTANIEN SIND BALD REIF

九月 7, 2015

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DIE KASTANIEN SIND BALD REIF

die kastanien sind bald reif
so viele kastanienbäume in wien
die kastanien sind bald reif
und so viele flüchtlinge
die kastanien sind bald reif
wir haben hier keine schweine
die kastanien sind bald reif
so viele leute helfen den flüchtlingen
die kastanien sind bald reif
wir haben so viele schweine in wien
die kastanien sind bald reif
so viele wählen die fpö
die kastanien sind bald reif
vielleicht heißt mehr flüchtlinge weniger nazis

So., 6. Sept. 2015

CHESTNUTS ARE NEARLY RIPE

chestnuts are nearly ripe
so many chestnut trees in vienna
chestnuts are nearly ripe
so many refugees
chestnuts are nearly ripe
we don’t have pigs
chestnuts are nearly ripe
so many people helping refugees
chestnuts are nearly ripe
we have so many swine
chestnuts are nearly ripe
so many people vote fpö
chestnuts are nearly ripe
maybe more refugees means less for the nazis

MW September 6th, 2015

THE SUN ALSO CRASHES

十月 23, 2014

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FOR NOTHING

many times democrats do what is right
many republicans do what is evil

so what is the problem?

the rich getting richer
the poor getting poorer
no matter what

one-party systems lack checks and balances
they will be overthrown in the end

so what is the problem?

the rich getting richer
the poor getting poorer
no matter what

maybe this is a reason
people keep walking out of a stadium
when mr. president speaks

in the nation of football
the sun also crashes

the rich getting richer
the poor getting poorer
no matter what

some people see our ethereal bodice
if you do yoga you can be healthy

so what is the problem?

the rich getting richer
the poor getting poorer
no matter what

you can wear beautiful clothes if you like
labor is cheap somewhere in asia
there could be sun enough for your car

so what is the problem?

the rich getting richer
the poor getting poorer
no matter what

MW Vermont Studio Center, Oct. 2014

Punks, empathy and torture: Pussy Riot in China and Vienna

八月 17, 2012

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Aug. 25

Daniele Kowalsky showed me a very interesting interview with Jonathan Campbell in the L.A. Review of Books. Jonathan Campbell talks with Jeffrey Wasserstrom about 盤古 Pangu,崔健 Cui Jian,無聊軍隊 Wuliao Jundui and other details of rock music and punk in China.

Unfortunately, I can’t agree with Jonathan that yaogun 摇滚 (Chinese rock music) could galvanize China like Pussy Riot seems to have galvanized opposition in Russia. Cui Jian 崔建 did have some very memorable moments, and people in China do remember them, and they will tell you readily about the parts before 1989, mostly. But those moments in 1989 were so painful in the end that no one knows if there will ever be a similar broad-based protest movement again. 1989 brought hope in Europe. Risk, very risky change, and some very ugly violence in Romania. But overall there was hope, and whatever came out of it, 1989 is generally remembered as a year of wonder. In China it’s a trauma. A wound that is usually covered up, but even China is very much connected to the world nowadays, and the world knows. And there are much deeper and older traumata, which can be accessed and shared via 1989. So in that way, there is hope. Connected to underground music. Like the kind that Liao Yiwu’s 廖亦武 music comes from.

There are parallels, certainly. Parallels between Pussy Riot and Ai Weiwei 艾未未, in the pornography. Parallels in the way of some Ai Weiwei news or other embarrassing news everyone gets to know about, and the dark stuff below. The disappearances, the longer ones, see Gao Zhisheng 高智晟. And the corpses. I learned about the late attorney Sergei Magnitsky via Pussy Riot. He died in jail in 2009, and among people concerned with Russia he is as famous as Gao is in and outside China, which means not so many people want to talk about him or even admit they’ve heard of cases like that. Of course, there are corpses under the carpets in every country. Only China is the oldest 5000 year old one, of course.

Aug. 22

2 years for singing in church. Perfectly absurd. Punk music, controversial art. Public space and religion. Russia, Africa, China. What is art? Depends where you are, what you are, who you are, who is with you. What you believe.

One week ago I read two books. A few months before I got to know a poet. Still haven’t seen her. A Jewish poet in Germany, soon to be teaching in Vienna. Esther Dischereit.

Last month I finally got around to pick up a book that contains many poems I translated. Freedom of writing. Writers in prison. A beautiful anthology, edited by Helmuth Niederle, currently head of Austrian PEN.

Connections. Connected to China. Punk music isn’t all that subversive, not in a big way, usually. What if musicians insult the government on stage. Well, I’ve been to about 300 concerts in China, said Yan Jun. Sometimes someone was screaming something in that direction. But they aren’t big stars. They can be ignored.

Christa Wolf. Stadt der Engel. The Overcoat of Dr. Freud. Long and convoluted. Gems in there. How she was loyal to the Party in 1953. And insisted on protest against Party policy. How and what they hoped in 1989. How and what Germany was and is.

Aug. 21

2 years for singing in church. And many more arrested. It does sound more like China than Russia, doesn’t it? The case of Li Wangyang 李旺陽李汪洋) comes to mind. Li Wangyang died around June 4th 2012 in police care after being released from over 20 years of jail. He was a labor activist in the 1989 protests that ended with the massacre on June 4th in Beijing. Li Wangyang supposedly killed himself, but the police report was disputed in China and in Hong Kong, where tens of thousands of people protested. Li’s relatives and friends are still being persecuted. One has been formally arrested and accused of revealing state secrets, because he photographed Li’s body.

Parallels between Russia and China were drawn in media comments after the verdict in Moscow. One comment wondered whether Russia is trying to emulate China, where the word civil society is banned on the Internet. China has had economic success for decades. People put up with authoritarian one-party rule there, the comment said. But it won’t work in Russia, because the economy depends on natural resources, not on industry. The comment contained the old misunderstanding that in China, government policy and enforced stability have caused economic success. Beijing wants the world to think that, of course. However, the prominent law and economy professors Qin Hui 秦暉 and He Weifang 賀衛方 have been saying for years that the economic miracle of the 1980s depended on a consensus to move away from the Cultural Revolution, as well as on investment from Taiwan, Hong Kong and overseas. After 1989, there has been no comparable social consensus. After 1989, the social drawbacks and the gap between rich and poor may have grown faster than the economy. But the middle class has also grown. Regional protests are frequent but limited. Or the other way ’round. The Internet remains vibrant. With Weibo microblogs inside the Great Firewall, and very much Chinese going on outside. Not because the government initiates it. They let it happen. The economy, the art, the internet. Even protests, when they are against Japan, and/or not too big. And they profit. The oligarchy is the Party.

Religion and more or less independent art have been growing in China, about as much as the social conflicts. Art brings huge profits, so they let it happen. In Russia, Pussy Riot have succeeded in connecting independent art, oppositional politics and religion in a highly visible way. Art, political activism and religion are voluble factors, so much that societies where everyday news has been fixated on finance for at least four years now could almost grow jealous.

Pussy Riot were not mentioned in our church on Sunday, as far as I could tell. I had to look after the children. But the preacher drew on her experiences from jail work. She championed the rights of refugees and was a prominent anti-governmental figure in Austria in the 1990s. Direct relevance for religion in Austrian politics is rare. We had Catholic Austro-Fascism in the 1930s, paving the way for Hitler. Some Protestant Nazis as well. After the Holocaust, religion in Austria has a somewhat undead quality. A bit like traditional opera in China, which is rallying, hopefully.

For international discussion about the relevance of underground art, music and religion, China has Liao Yiwu 廖亦武. And Russia has Pussy Riot.

Photo by Vincent Yu/AP

Aug. 17

Worldwide empathy for Pussy Riot is great. The trial in Moscow ends today, so I don’t know yet if three women have to remain in jail for years after singing in a church. There was a lot of worldwide attention last year as Ai Weiwei 艾未未 was abducted and detained by Chinese state security. He was released and voted most influential artist worldwide. I have seen graffiti in support of Pussy Riot here in Vienna in the last few days. One at newly renovated Geology Institute. Not very nice. And there was some kind of happening at the Vienna Russian Orthodox church, I heard. Church authorities not amused. Well, hopefully worldwide support can help enough this time. Quite recently, many political prisoners in China have been sentenced to more than 10 years. There was a lot of attention abroad in one case. And a Nobel.

Austria is a nice place, generally. Sometimes it’s uglier than Germany. Generally uglier, in terms of police abusing, even killing people, always getting away with it. Have been reading Vienna Review and Poetry Salzburg Review in the last few days. News and poetry. Many of our friends here in Vienna are not from Austria. Coming from abroad often provides a clearer perspective.

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Aug. 14

Read two good books. Not in Chinese. Ok, in Chinese I’m reading poetry. And other books, not enough. Anyway. Cornelia Travnicek and Manfred Nowak. Both in German. Non-Fiction and Fiction. No connection. Like Liao Yiwu 廖亦武, Bei Ling 貝嶺 and that Berlin novel, what was it called? Plan D. Ok, there was a connection. Taipei Bookfair 台北國際書展. Ok or not, no connection. A novel. Punks in Austria. Young and female. Male protagonists dead or dying. Ok, not all of them. Anyway, good novel. Vienna, occupied, death, youth, love, society, 1980s, 1990s, 2000s. 2012 exhibition at Wien Museum. Empathy. And the other book? Torture. Human Rights, UN, Austria, torture in Austria (see this newspaper report, also in German), Moldavia, Equatorial-Guinea or how do you call that country, Uruguay and so on. Neglect. Conditions of/for empathy. Ok, so both books are about empathy. Good. And in German. Oh well, maybe some people who read this read German. Or they’ll get translated. The books, not you. Manfred Nowak’s books and other written sources are available in several other languages than German. You can get some very useful stuff in English for free here.

Objective

六月 13, 2011

According to Xinhua and Global Times, the newly published second volume of “History of the Chinese Communist Party” (1949-1978) is “seen as objective”.  So what’s the objective of this book? What are the objectives of this new “objective” party history? Was it written by party members? Does anyone among them, or among the people who planned, published, and distributed this book, think the PRC should evolve into something different from a one-party dictatorship/autocracy? (I find it hard to believe that many non-party members would use their own money to buy such a book. Or is it really that different? Why was it published, then?) Which major bookstores have had their sales rankings dominated by this book? Ok, the main objective seems to be seen as objective. “Experts say that objectivity, a founding principle of the CPC, was virtually banished during the late 1950s and 1960s, when “extreme leftist” thought dominated the governing ideology of the Party.” Founding principle? There must be some historians who can answer this question. Anyway, they still write their party with a capital P.

http://www.tinkin.com/arts/the-travelogue-of-dr-brain-damages/
http://www.tinkin.com/arts/the-travelogue-of-dr-brain-damages/

In Taiwan, there seems to have been pressure for change in the late 1970s and early 1980s. China was changing. Taiwan was and is still called Republic of China, but in the 1970s they lost their UN-Security Council seat to the
PRC. Because of that ping-pong tournament between Nixon, Zhou Enlai, Mao and Kissinger, or something like that. Yes, sports events have always been very important. So there was pressure on Taiwan to open up politically, to democratize. They couldn’t just go on calling themselves The Free China team. No-one was ever going to help them liberate the Mainland anyway. So the Chiang Ching-kuo administration eventually lifted martial law in 1987, and allowed real opposition. A real opposition party. In 1988 or 1989, you still had to be a Party member (GMD/KMT) to get into certain positions in Taiwan. In 1988 or 1989, even very liberal Party members still said that in 1947, maybe 200 people might have been killed after the February 28th incident, but it was an armed uprising anyway. In 1991, President Li Denghui publicly admitted that probably more than 20.000 people had been killed in 1947 by government forces, and apologized to surviving relatives.

Going back to China: If there is any real discussion about The Great Leap Forward famine, in conjunction with all the other campaigns, including the anti-rightist “movement” and the ones before and after, including the CR,
wouldn’t that mean one-party autocracy would have to be abandoned at some time? In 2011, we’re having 90 years of CCP, in addition to 45 years after 1966, the beginning of the CR. In 2009, we’ve had The Founding of a Republic (1949), and in addition 1959 (famine), 1969 (CR), 1979 and 1989 (In 1979, economic reform was ushered in under Deng Xiaoping, who prevailed over Hua Guofeng in the late 1970s, although Hua had been appointed by Mao. Does that mean Hua and Mao were part of the “‘extreme leftist’ thought [that] dominated the governing ideology of the Party” […] “during the late 1950s and 1960s”?).

The student demonstrators in 1989 explicitly stated in slogans on banners etc. that they supported the CCP. Even after they were called counter-revolutionaries in the The People’s Daily. (See the article by Su Yang 蘇陽 in the HK Xin Bao). But because protest leaders emphasized loyalty to the state, three peasants who hurled red paint at the Mao portrait at Tian’anmen were apprehended by the students and handed over to Public Security. They were from Hunan, where Mao came from. They got 17-20 years. After the massacre of June 3rd and June 4th in the streets of Beijing, who would still think that political reform would be possible under the Party?

“Objectivity” sounds rather like the 1980s. Objectivity and political reform, or at least pressure for political reform are interdependent. Any kind of national and international pressure, especially the latter. “Chinese
Communist Party seen as objective in writing its history” – doesn’t that sound like “Vatican seen as objective in writing its history”? Yan Lianke cannot publish his latest novel Four Books in mainland China, because it’s about the Great Leap Forward famine. Opposition party founder Liu Xianbin has been sentenced to another 10 years in March. He has been sentenced to 26 years since 1989. There are a few other people like him. They are not as famous as Liu Xiaobo and Ai Weiwei. And there are people in detention or in labor camps for political reasons who are not intellectuals or dissidents. Like Ai Weiwei’s cook and his driver. Anyway, would anyone call the present political and social climate in China hopeful? So what are the objectives?

Open Letter

三月 9, 2010

Offener Brief

Wem soll ich das jetzt schreiben? Vielleicht an die Presse. Kommentar der Anderen. Naja, Chefredakteur Michael Fleischhacker hat heute Samstag in der Presse das österreichische Nazi-Verbotsgesetz als notwendigen Ausdruck politischer Unreife bekräftigt. Alle schreiben jetzt über die FPÖ. Wird es etwas nützen? Was glauben Sie?

Warum schreiben jetzt wieder alle über die FPÖ, von den Gratiszeitungen in der U-Bahn zu den Mittelklasse-, Business-, Familien- und Alternativvehikeln?
“Es war ein Fehler, nicht anzutreten.” Das war die Schlagzeile von vorgestern, Donnerstag. Hab ich im Vorübereilen am Bahnhof gesehen. Wahrscheinlich Michael Ludwig, in der Brücke. Nein, der Landeshauptmann. Nicht der davor. Pröll, in der Krone. Nicht die Annemarie.

Also wissen es eh schon alle. Vielleicht schreib ich das nur für mich selbst. Politische Unreife. Ja, allerdings! Warum kann die ehemals größte und immer noch relativ wirtschaftliche Partei des Landes keinen eigenen Kandidaten für die Wahl des Staatsoberhauptes finden? Hat man dem amtierenden Parteisekretär wirklich überhaupt nichts entgegenzusetzen?

Und die Grünen? Ich würde sehr gerne Terezija Stoisits wählen, zum Beispiel. Sie hat im Parlament die Bundeshymne auf burgenländischem Kroatisch gesungen, oder war es die Eidesformel? Ist schon eine Weile her, aber sie hat Österreich sehr gut vertreten, in vielen Fragen. A senior figure. A seminal figure, too.

Don’t get me wrong, ich finde auch, dass wir einen recht guten amtierenden Bundespräsidenten haben. Aber ist das wirklich ein Grund? Alle fünf Jahre wird gewählt. So ist das in einer Demokratie. Ja, die Wahl kostet Geld. Aber sieht eine große Partei wirklich besser aus, wenn sie nicht antritt? Und eine Protestpartei, die die Grünen ursprünglich waren?

Jetzt reden alle von den Rechten. Die üben keine Zurückhaltung. Die treten an, stramm und gereckt. Also was können wir machen? Nicht wählen gehen. Oder Fischer. Versteht sich gut mit Li Peng. Das ist das einzige, was ich gegen ihn habe. Demonstrationsverbot anlässlich des Besuchs des chinesischen Premiers nach dem Tiananmen-Massaker. Die Grünen haben im Parlament protestiert. Cap und Fischer haben das Demonstrationsverbot verleugnet, verniedlicht und bekräftigt. Boot ist voll. Gesetze als Ausländerhetze. Das war damals die Politik der regierenden Sozialistischen Partei Österreichs. Sozialdemokratisch, Entschuldigung, den Namen haben sie auch noch nicht so lange geändert. Nein, ich bin kein Antimarxist. Finde es schön, wenn man an etwas glaubt. Meistens. Innenminister Löschnak ist extra aus der Kirche ausgetreten, damit ihm die nicht mehr gar so sehr auf die Nerven gehen können, die Frau Pfarrerin Christine Hubka zum Beispiel, die die Flüchtlinge aufnahm, als das Boot ach so voll war, im Jugoslawienkrieg. Sie war dann “Frau des Jahres”. Ich habe im Jahr darauf in Traiskirchen Deutsch unterrichtet, Zivildienst.

Alle sähen besser aus, wenn es eine Wahl gäbe. Zwischen dem amtierenden Staatsoberhaupt und ein paar ernstzunehmenden anderen Frauen und Männern. Alle sähen besser aus, auch die SPÖ. Von der großen Wirtschaftspartei ÖVP gar nicht zu reden, oder von den Grünen. Woher kommen die Grünen? Aus dem erfolgreichen Protest gegen das Atomkraftwerk der ersten Generation, das vielleicht doch auf einer Erdbebenlinie lag. Erfolgreich gegen Kreisky und Fischer, mit über 50 Prozent. Auch 1984 waren wir erfolgreich. Ja, auch ich habe damals mitdemonstriert, für die Erhaltung der Donauauen bei Hainburg.

Ich würde auch gerne Fischler wählen. Nein, das war kein Schreibfehler, das war der EU-Agrarkommissar, allseits geachtet, hatte man den Eindruck. Ist doch wirklich nicht schlecht, für Österreich.

Leider hat Franz Fischler gesagt, man soll sich den Wahlkampf nicht antun, wenn man nicht gewinnen kann. Als Partei. Leider gibt es da eine Tradition in der ÖVP, mit unreifen Aussagen und mit lähmenden innerparteilichen Machtkämpfen. Erhard Busek zum Beispiel, intelligent und sehr engagiert, in Osteuropa. Aber das war auch ungefähr damals, zu Beginn der 90er Jahre, vielleicht war er noch nicht Vizekanzler, jedenfalls hat er gesagt, man solle nicht immer weiter über den Krieg reden, über Verantwortung für die Naziverbrechen. Irgendwann sei Schluss, oder so ähnlich. Nicht lange davor war der Bundeskanzler zum ersten Mal in Israel gewesen.

Ist es zu spät? Wird es wirklich nur zwei Kandidaten geben, den Amtsinhaber und die Nazisse? Der Habsburger wird es offenbar auch nicht schaffen, da gibt es ebenfalls Verbotsgesetze. Alles sehr kompliziert, wie ein früherer Bundeskanzler anmerkte.

Als langjähriger Auslandsösterreicher, der manchmal auch tausende Kilometer zur nächsten österreichischen Botschaft reiste, um wählen zu können, muss ich mich wieder mal schämen. Obwohl es keine Sanktionen geben wird, nicht einmal internationale Schlagzeilen. Außerdem bin ich ja diesmal in Wien. Aber trotzdem. Ja, ich möchte, dass dieser Brief veröffentlicht wird. Deshalb heißt er so.

Herzliche Grüße,

Martin Winter

Wien/ Peking, Übersetzer aus dem Chinesischen


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